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Smartphone Flatrates vergleichen und wählen

Flatrates: Ein Preis für unbegrenzte Leistung

Erste Regel für Smartphones: Dauernd surfen und telefonieren!

Egal, ob iPhone, Android-Handy oder ein anderes Smartphone: Die aktuellen Smartphones übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben für ihren Besitzer. Sie schauen ständig nach neuen E-Mails, kümmern sich um die jeweils passende Straßenkarte und stellen per Facebook oder Twitter Verbindung mit den Freunden her. Und all das via Internet. Selbstverständlich müssen die Smartphones dazu ständig online sein – eine Flatrate für das mobile Surfen ist dafür von Nöten.

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Nutzungsverhalten

Flatrates

Bequeme Gesamtabrechnung mit Flatrates

Damit der permanente Datenfluss nicht zur Kostenfalle wird, haben die Netzbetreiber und Anbieter zahlreiche Flatrates für das mobile Internet im Angebot. Dabei wird nicht länger jede Verbindung einzeln abgerechnet, sondern alle Verbindungen werden über einen Pauschalbetrag abgegolten. So deckelt eine Flatrate alle anfallenden Kosten und die Mobilfunkkosten werden kalkulierbarer. Sie zahlen also einen fixen Betrag für die Flatrate und können völlig flexibel und sorgenfrei telefonieren und mobil surfen.

Drosselung bei Flatrates beachten

Flatrates für Smartphones haben eine Begrenzung des zur Verfügung stehenden Datenvolumens. Je größer das inklusive Datenvolumen ist, desto teurer ist die Flatrate. Beinhaltet eine Flatrate etwa 500 MB Inklusivvolumen, drosselt der Anbieter nach Übertragung dieser Menge meist automatisch die Datengeschwindigkeit auf ein Minimum, meist 64 oder 32 Kbit/s. Das flüssige mobile Surfen ist ab dann nur noch eingeschränkt möglich. Teilweise bieten die Anbieter inzwischen auch eine sogenannte Datenautomatik an. Diese greift, sobald das inklusive Datenvolumen aufgebraucht ist. Dann werden zusätzliche MB gegen einen bestimmten Euro-Betrag bereitgestellt. Der Nutzer erhält so zum Beispiel automatisch 100 MB für zusätzliche 2 Euro, sobald das Inklusivvolumen verbraucht ist. Allerdings sind dies womöglich ungewollte Zusatzkosten. Die Datenautomatik kann in der Regel beim jeweiligen Anbieter abbestellt werden.

Am besten für jedes Gerät eine eigene Flatrate

Die Grenzen der Flatrates werden mit der wachsenden Auswahl an mobilen Geräten immer schneller erreicht. Denn mit einem Tablet werden in der Regel mehr Daten übertragen als mit einem Smartphone – da darauf zum Beispiel mehr Videos angeschaut werden. Besonders schnell ist die Flatrate-Grenze erreicht, wenn der mobile Datensurfer neben dem Smartphone noch ein Tablet oder Netbook nutzt oder vielleicht sogar das Handy als HotSpot für das Notebook verwendet (sogenanntes Tethering). Spätestens dann wird es sinnvoll, die Flatrate auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen und sich eventuell für einen Zusatz-Vertrag (alternativ auch Prepaid) zu entscheiden.

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